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Chronik des Rudervereins
11.06.2009
Der Ruderverein hat seit langer Zeit mal wieder an der Ruhrolympiade teilgenommen.
2008
Der Ruderverein bekommt durch Spenden und durch Mitwirkung der Stadt Gelsenkirchen einen neuen Steg, der am 19.04.2009 durch den Bürgermeister der Stadt Herrn Hermandung feierlich eingeweiht wird.
1997
Bei der Deutschen Meisterschaft erringen die Ruderkameraden Eichholz und Renneberg den Titel der besten Ruderer bei der DM sowie Altersklassen Bestenermittlung. Der Ruderverein nimmt mit einigen Booten an der Eröffnungsveranstaltung der Bundesgartenschau teil.
1995
Bei strahlendem Sonnenschein findet die bislang letzte Regatta in Gelsenkirchen statt. Sie ist der sportliche Höhepunkt im 75. Jahr des Rudervereins.
1990
der RVG feiert seinen siebzigsten Geburtstag. Th. Brückner belegt einen hervorragenden 5. Platz bei der Deutschen Meisterschaft in Duisburg.
1988
Mit Th. Domian nimmt erstmals seit 1960 wieder ein Gelsenkirchener an der Olympiade teil und gewinnt Gold im Achter.
1986
H. Borchert erringt beim Bundesentscheid der J.u.M. in Wolfsburg den 2. Platz.
1985
H. Eichholz erhält den Gelsenkirchener Stadtteller für besondere Verdienste um den Sport in unserer Stadt.
1980
Bei der Testregatta des DRV rudert sich Th. Brückner bis ins Halbfinale. S. Knubel und Th. Chrzon belegen den 1. Platz beim Bundesentscheid J.u.M. Dieser Sieg kann 1981 beim Bundesentscheid in Berlin wiederholt werden.
1975
Bei den Regatten werden stolze 112 Siege errudert.
1970
Zur Jugendregatta präsentiert sich unser Bootshaus in völlig renoviertem Zustand. Besondere Freude herrscht über die fünf Siege unserer Ruderer bei dieser Regatta. Mit der Taufe eines neuen Rennachters auf den Namen „Alfred Kochs" geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung.
1966
Der Höhepunkt des Jahres ist der Sieg des Vierers o. St. Bei der Deutschen Jugendmeisterschaft
1961
Die Regattasaison bringt mit 44 Siegen einen neuen Rekord.
1960
Das bis dahin erfolgreichste Jahr des Rudervereins. Das Team Renneberg/Knubel mit Steuermann Zerta erringt bei den Olympischen Spielen in Rom die Goldmedaille.
1957
Die Gelsenkirchener Regatta geht mit einer perfekten Organisation bei einer Rekordbeteiligung von 847 Sportlern aus 45 Vereinen in die Geschichte des RVG ein.
1952
Ruderkameraden Renneberg und Eichholz nehmen bei Olympia teil.
1951
Ruderkameraden Renneberg und Eichholz werden Deutsche Meister
1950
Es trainiert wieder eine Frauenmannschaft. Lohn der vielen Mühen sind sportliche Erfolge.
1947
Der Leichtgewichtsvierer o. St. (Kawald, Senk, Lowitsch, Wiegand) kommt zu deutschen Meisterehren
Die folgenden Jahre werden geprägt vom Trainingsfleiß der Rudersportler (unter der Leitung des Ruderkameraden Labonte) und vom großen Einsatz zur Erhaltung des Bootshauses.
31.03.1946
Es schließen sich bei einer von Studienrat Mönikes einberufenen Versammlung die „Freie Rudervereinigung", der „Schülerruderverein" und der „Ruderverein 1920" zum „Ruderverein Gelsenkirchen" zusammen. Bei der ersten deutschen Ruderregatta nach dem Krieg siegt der RVG unter anderem im Vierer o.St. (Renneberg, Eichholz, Krüger, Hestermann), im leichten Vierer m.St. (Strunden, Senska, Lowitsch, Mergenthal, St. Breilmann) und im Achter (Strunden, Wiegand, Gatzmeier, Kawald, Renneberg, Eichholz, Krüger, Hestermann, St. Breilmann).
1945
Das Bootshaus ist durch den Weltkrieg stark beschädigt. Das gesamte Bootsmaterial ist vernichtet.
1936
Die vorerst letzte Kanalregatta findet statt.
1935
Letztmalig findet eine „Westdeutsche Schülerregatta" statt.
24.07.1932
Der RVG erringt den 50. Regattasieg bei der Kanalregatta.
09.06.1931
Die Gründung einer Damenruderriege erfolgt.
05.01.1923
Das neue Bootshaus an der Uferstraße kann in Betrieb genommen werden. Mit der Stadt Gelsenkirchen wird ein Pachtvertrag geschlossen.
1924
Das durch die Ruhrbesetzung stark in Mitleidenschaft gezogene Bootshaus wird mit viel Eigenleistung wieder hergerichtet. Im Industriehafen findet die erste Regatta der Kanalrudervereine statt. Am 5.10.1924 kann in Witten der erste Gelsenkirchener Auswärtssieg gefeiert werden.
1922
Die erste Wanderfahrt zum Schiffshebewerk Henrichenburg wird unternommen.
1921
Spenden ermöglichen den Mitgliedern den Kauf eines Gigzweiers und eines Gigvierers. Letzterer ist allerdings zu lang für den Möbelwagen. So wird der Verein Untermieter in einem Hafenspeicher der Speditionsgesellschaft Gelsenkirchen. Das erste Rennen des Rudervereins geht nur knapp gegen die Bochumer verloren.
29.11.1920
Dr. Hoffmann, Dipl.-Ing. Bauer, Polizeisekretär Schrader, Ingenieur Stern und Sparkassenobersekretär Holland gründen den "Ruderverein Gelsenkirchen".
Als erstes Bootshaus nutzt der Ruderverein einen Möbelwagen der Firma Mols aus Gelsenkirchen.
1917
Gefördert vom Gelsenkirchener Stadtbaurat Arendt betreiben bereits einzelne Schülerriegen aktiven Rudersport.
1914
Rhein-Herne-Kanal wird fertiggestellt.
Der Ruderverein hat seit langer Zeit mal wieder an der Ruhrolympiade teilgenommen.
2008
Der Ruderverein bekommt durch Spenden und durch Mitwirkung der Stadt Gelsenkirchen einen neuen Steg, der am 19.04.2009 durch den Bürgermeister der Stadt Herrn Hermandung feierlich eingeweiht wird.
1997
Bei der Deutschen Meisterschaft erringen die Ruderkameraden Eichholz und Renneberg den Titel der besten Ruderer bei der DM sowie Altersklassen Bestenermittlung. Der Ruderverein nimmt mit einigen Booten an der Eröffnungsveranstaltung der Bundesgartenschau teil.
1995
Bei strahlendem Sonnenschein findet die bislang letzte Regatta in Gelsenkirchen statt. Sie ist der sportliche Höhepunkt im 75. Jahr des Rudervereins.
1990
der RVG feiert seinen siebzigsten Geburtstag. Th. Brückner belegt einen hervorragenden 5. Platz bei der Deutschen Meisterschaft in Duisburg.
1988
Mit Th. Domian nimmt erstmals seit 1960 wieder ein Gelsenkirchener an der Olympiade teil und gewinnt Gold im Achter.
1986
H. Borchert erringt beim Bundesentscheid der J.u.M. in Wolfsburg den 2. Platz.
1985
H. Eichholz erhält den Gelsenkirchener Stadtteller für besondere Verdienste um den Sport in unserer Stadt.
1980
Bei der Testregatta des DRV rudert sich Th. Brückner bis ins Halbfinale. S. Knubel und Th. Chrzon belegen den 1. Platz beim Bundesentscheid J.u.M. Dieser Sieg kann 1981 beim Bundesentscheid in Berlin wiederholt werden.
1975
Bei den Regatten werden stolze 112 Siege errudert.
1970
Zur Jugendregatta präsentiert sich unser Bootshaus in völlig renoviertem Zustand. Besondere Freude herrscht über die fünf Siege unserer Ruderer bei dieser Regatta. Mit der Taufe eines neuen Rennachters auf den Namen „Alfred Kochs" geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung.
1966
Der Höhepunkt des Jahres ist der Sieg des Vierers o. St. Bei der Deutschen Jugendmeisterschaft
1961
Die Regattasaison bringt mit 44 Siegen einen neuen Rekord.
1960
Das bis dahin erfolgreichste Jahr des Rudervereins. Das Team Renneberg/Knubel mit Steuermann Zerta erringt bei den Olympischen Spielen in Rom die Goldmedaille.
1957
Die Gelsenkirchener Regatta geht mit einer perfekten Organisation bei einer Rekordbeteiligung von 847 Sportlern aus 45 Vereinen in die Geschichte des RVG ein.
1952
Ruderkameraden Renneberg und Eichholz nehmen bei Olympia teil.
1951
Ruderkameraden Renneberg und Eichholz werden Deutsche Meister
1950
Es trainiert wieder eine Frauenmannschaft. Lohn der vielen Mühen sind sportliche Erfolge.
1947
Der Leichtgewichtsvierer o. St. (Kawald, Senk, Lowitsch, Wiegand) kommt zu deutschen Meisterehren
Die folgenden Jahre werden geprägt vom Trainingsfleiß der Rudersportler (unter der Leitung des Ruderkameraden Labonte) und vom großen Einsatz zur Erhaltung des Bootshauses.
31.03.1946
Es schließen sich bei einer von Studienrat Mönikes einberufenen Versammlung die „Freie Rudervereinigung", der „Schülerruderverein" und der „Ruderverein 1920" zum „Ruderverein Gelsenkirchen" zusammen. Bei der ersten deutschen Ruderregatta nach dem Krieg siegt der RVG unter anderem im Vierer o.St. (Renneberg, Eichholz, Krüger, Hestermann), im leichten Vierer m.St. (Strunden, Senska, Lowitsch, Mergenthal, St. Breilmann) und im Achter (Strunden, Wiegand, Gatzmeier, Kawald, Renneberg, Eichholz, Krüger, Hestermann, St. Breilmann).
1945
Das Bootshaus ist durch den Weltkrieg stark beschädigt. Das gesamte Bootsmaterial ist vernichtet.
1936
Die vorerst letzte Kanalregatta findet statt.
1935
Letztmalig findet eine „Westdeutsche Schülerregatta" statt.
24.07.1932
Der RVG erringt den 50. Regattasieg bei der Kanalregatta.
09.06.1931
Die Gründung einer Damenruderriege erfolgt.
05.01.1923
Das neue Bootshaus an der Uferstraße kann in Betrieb genommen werden. Mit der Stadt Gelsenkirchen wird ein Pachtvertrag geschlossen.
1924
Das durch die Ruhrbesetzung stark in Mitleidenschaft gezogene Bootshaus wird mit viel Eigenleistung wieder hergerichtet. Im Industriehafen findet die erste Regatta der Kanalrudervereine statt. Am 5.10.1924 kann in Witten der erste Gelsenkirchener Auswärtssieg gefeiert werden.
1922
Die erste Wanderfahrt zum Schiffshebewerk Henrichenburg wird unternommen.
1921
Spenden ermöglichen den Mitgliedern den Kauf eines Gigzweiers und eines Gigvierers. Letzterer ist allerdings zu lang für den Möbelwagen. So wird der Verein Untermieter in einem Hafenspeicher der Speditionsgesellschaft Gelsenkirchen. Das erste Rennen des Rudervereins geht nur knapp gegen die Bochumer verloren.
29.11.1920
Dr. Hoffmann, Dipl.-Ing. Bauer, Polizeisekretär Schrader, Ingenieur Stern und Sparkassenobersekretär Holland gründen den "Ruderverein Gelsenkirchen".
Als erstes Bootshaus nutzt der Ruderverein einen Möbelwagen der Firma Mols aus Gelsenkirchen.
1917
Gefördert vom Gelsenkirchener Stadtbaurat Arendt betreiben bereits einzelne Schülerriegen aktiven Rudersport.
1914
Rhein-Herne-Kanal wird fertiggestellt.